Die unglaublichen Ähnlichkeiten zwischen Puma Punkus H-Blöcken und Sudans Pyramiden

In den Wüstenhügeln des Nordsudan finden wir eine Reihe von rätselhaften Pyramiden, die ihren Gegenstücken in Ägypten ähneln. Im Gegensatz zu den majestätischen Bauwerken in Ägypten sind die Pyramiden des Sudan jedoch jahrzehntelang unbemerkt geblieben.

Etwa 200 Kilometer von Sudans Hauptstadt Khartoum entfernt finden wir die mysteriösen Pyramiden von Meroe.

Die Stätte diente einst als Hauptwohnsitz für die Herrscher des Königreichs Kusch, bekannt als die Schwarzen Pharaonen.

Zu ihren Ehren wurden in Meroe, wo einst ein uralter, langgetrockneter Fluss existierte, Hunderte von seltsamen Pyramiden errichtet.

Die rätselhaften Pyramiden des Sudan sind 5 bis 30 Meter hoch. Gelehrten zufolge wurden sie zwischen 7120 und 300 v. Chr. Erbaut und sind normalerweise nach Osten ausgerichtet, um der aufgehenden Sonne zu begegnen.

Den Gelehrten zufolge sind die Pyramiden von Meroe mit dekorativen Elementen versehen, die nicht nur vom pharaonischen Ägypten, sondern auch vom antiken Griechenland und Rom inspiriert sind. Diese Tatsache macht die unschätzbaren antiken Relikte nach Angaben der UNESCO.

Die rätselhaften Miniaturpyramiden des Sudan wiesen eine merkwürdige – höchstwahrscheinlich zufällige – Ähnlichkeit mit einer anderen antiken Stätte auf, die sich auf der halben Welt befand: dem archäologischen Komplex von Puma Punku.

Puma Punku ist ein großer antiker Tempelkomplex, der zum antiken Tiahuanaco in Bolivien gehört.

Experten zufolge stammt die archäologische Stätte aus dem Jahr 536 n. Chr.

Meroe von miszka

Der Puma Punku-Komplex, übersetzt „Die Tür des Puma“, besteht aus einem nicht ummauerten westlichen Hof, einer zentralen nicht ummauerten Esplanade, einem terrassierten, mit Stein verkleideten Plattformhügel und einem ummauerten östlichen Hof.

Puma Punku zeigte einige der beeindruckendsten Steinblöcke Südamerikas.

Der größte Stein auf dem Gelände ist 7,81 Meter lang, 5,17 Meter breit, durchschnittlich 1,07 Meter dick und wiegt schätzungsweise 131 Tonnen.

Es ist immer noch ein Rätsel, wie die alten Erbauer von Puma Punku – und Tiahuanaco – es geschafft haben, diese massiven Steine aus ihren Steinbrüchen zu transportieren.

Archäologen behaupten, dass der Transport dieser Steine von den großen Arbeitskräften des alten Tiwanaku durchgeführt wurde.

Neben massiven Steinen bietet Puma Punku kleinere Steine, die aufgrund ihrer unglaublich glatten Oberflächen, laserähnlichen Schnitte, scharfen Ecken und perfekten Formen zu einem wichtigen Untersuchungsgegenstand geworden sind.

Trotz der Tatsache, dass Puma Punku viel zu erzählen hat, konzentrieren wir uns auf die merkwürdigen und vielleicht bemerkenswertesten Steine des Ortes: Die berühmten H-Blöcke.

Die unglaublichen H-förmigen Blöcke von Puma Punku passen alle mit äußerster Präzision zusammen und passen wie Legoblöcke ineinander.

Bildnachweis

Es ist bemerkenswert zu erwähnen, dass die Art und Weise, wie die Wände von Puma Punku zusammengebaut wurden, unglaublich schön ist. Jeder Stein wurde fein geschnitten, um sich mit den umgebenden Steinen zu verbinden, sodass seine Blöcke wie ein Puzzle zusammenpassen und tragende Fugen ohne Verwendung von Mörtel bilden.

Merkwürdigerweise stellen wir eine unheimliche Ähnlichkeit fest, die nicht unbemerkt bleibt, wenn wir die alten Pyramiden des Sudan und ihre wunderschön gestalteten Eingänge zu den H-Blöcken von Puma Punku vergleichen.

Ob es zu beiden archäologischen Stätten mehr gibt oder nicht, ist eine andere Geschichte. Wir wollten jedoch darauf hinweisen, dass zumindest in Bezug auf das Design beide archäologischen Stätten eine geringe Ähnlichkeit aufweisen können.

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